Le côté humain de la réussIL. E. Kuonen
Assis sur son canapé „Alcantara-bleu“, IL se demande:
« Est-ce que les gens sont ils vraiment réveiller ou sont ils éveiller? » - « Est-IL vraiment lui-même éveillé ou réveillé? »
IL est tellement fatigué qu’IL est réveillé en plein nuit. Toutes ses excuses bidon. Les gens repoussent leur envie de « bien vivre » toujours après un prochain problème. IL voit tous ces moments vécu avec plein de gens et IL se souvient d’une phrase, qu’il à eu droit d’entendre (trop) souvent. « Des que j’ai régler si et ça, la je commence à vivre ! »
- des que j’ai plus des dettes, la…
- des que j’ai régler mon divorce, la…
- des que j’ai terminé ma formation, la…
- des que j’ai déménagé, la…
- des que mes enfants ont terminé leurs formations, la…
- des que je suis à la retraite, la…
- des que je vais mourir, la… (c’est définitivement trop tard !)
« Des que je suis riche, la je vais commencer à me battre pour ma réussIL ! »
« Non de pipe ! – et vous commencer quand à vivre ?
Déjà pensé à ça ? » …lui trotte dans la tête.
La c’est bon, ça tourne dans ça tête. Cours des pensées. A tous le monde IL aimera le dire.
IL? Oui, il.
IL est toi? Tu es IL ou qui? Qui est-IL ?
IL c’est moi. Je suis IL. IL est qui? Qui suis-je? …on laisse ca… J
IL peut être toi. IL est en tous cas dans tout le livre IL comme ELLE. Finalement c’est nous IL ? …qui c’est! J
„Regarde. Chaque un par mis nous à une „prochaine challenge important ». Des que tu atteindre le sommet, tu vois déjà la prochain montagne. Tu ne peux arrive la tranquillement et dire : «Des que …., la je… ! » ca ne marche pas. Ne fonctionne pas !
Sans arrêt repousser le départ pour ce chemin vers la réussIL ? IL c’est, ceci ne fonctionne pas. Engagement simple avec un risque simple amène au résultat simple.
1 x 1 x 1 = 1
(IL)
(engagement)
(risque) (résultat)
Et IL attente toujours, jusqu’IL à régler si et ça, pour …. « bla, bla, bla ». Qu’est-ce qu’iL paralyse ? Qu’est-ce qu’IL bloque? Qu’est-ce qu’IL a?“ se demande lui.
Et s’IL se réveillera ? Se lever, faire un tour au tour de soi pour se remettre à place. Les détails de tout à l’heure deviennent importants. Les choses importantes deviennent des détails. Les vérités se soutiennent. Les vérités se mélange. Les vérités se manifestent.
„Vie le moment. Le ICI et MAINTENANT.“ Chaque aspiration est vivre ! «Dis-toi-même juste, si tu te sens bien !“ JK! Qu’est-ce qui nous empêche de prendre le chemin vers la réussIL tout de suite ? Sans exceptions, sans excuses.
„Je suis fermement décidé,
de devenir une personnalité honorer.
Un maître dans le „comment faire avec les gens“.
Ma conscience ranimer et ma faculté de converser,
m’aide dans « le être » avec les gens.
Je suis conscient de mes objectives,
et je peux enthousiasmer avec ma personne.
Qui peut enthousiasmer, n’a pas besoin d’exiger (imposassé)
Un essai de traduire un texte de Nikolaus B. Enkelmann.
Chaque obstacle se laisse dépasser, déplacer, battre, débarrasser….
Du schaffst, was Du willst. – Toi tu obtiens tous ce que tu veux!
„Changement de pensée !“ est déclarer. Je vie maintenant. J’ai des buts, des visions, des imaginations et des désirs. Pour cela je travaille tous les jours. Pour cela je travaille chaque heure. Pour cela je travaille chaque minute. Pour cela je travaille chaque seconde. Pour cela je travaille chaque clin d’œil. Même en dormant mon subconscience travaille pour cela. Mes réservoirs se remplissent. Energie – le carburant de l’être humain, pour pouvoir dépasser des obstacles. Le carburant de l’enthousiasme.
Ein erreichtes Ziel dann nicht zu kosten, nicht auszukosten – nicht zu leben, ist wie einen
Porsche fürs Weekend ausleihen, um ihn dann auf dem Parking des Restaurants mit Riesenterasse zur Schau zu stellen.
Leb deine Träume?!? (nicht Träume dein Leben)
Leer sein, bringt leere Leistungen. Bringt leere Versprechungen. Bringt leere Kasse.
Voll sein, bringt volle Leistungen. Bringt volle Versprechen. Bringt volle Kasse. – schon verrückt!
« Ich bin immer bei dir! »
wER könnte diese Person sein, der so zu dir spricht?
Ø „Du bin das Beste auf der Welt, was mir je passiert ist. Es tut gut, wie du mich liebst. Wenn du bei mir bist, vergeude ich keine Zeit, schreite ich Schritt für Schritt nach Vorne. Du reichst mir deine Hände und sagst mir: Du schaffst es! Ich entscheide deine Unterstützung anzunehmen. Mit dir bleib ich immer ich. Mit dir habe ich keine Angst. Mit dir bin ich nicht alleine. Mir dir will ich sein. Mit dir will ich leben. Mir dir will ich ERfolg-Reich werden.“
So etwas sagt man(n) doch nicht zu sich selbst! Ja, warum denn nicht? Probiers doch einfach mal mit deinem Spiegelbild…
o Der EINzige, dER dir immer BLEIBT, bist du selbst
EINER BLEIBT
Unbewusste leben leichter. Das Unterbewusstsein ist also der Schlankmacher der Nation. Geht es denn wirklich so leicht? Oder macht man es sich oft zu leicht? ER mag nicht seine Situation, seine Verfassung oder seinen Zustand beschreiben. Ist langweilig. Irgendwie immer das Gleiche. Wiederholend. Repetierend. Fatigierend (franz. fatigué = müde).
21.10.2001 - Kindheit prägt
In den Sachen seines verstorbenen Vaters fand ER ein altes, unverschriebenes Notizbuch. Könnte als Protokollbuch genutzt worden sein. Gefällt ihm. Riecht gut. ER beginnt, seine Gedanken in diesem „alten“ Buch festzuhalten.
Unbekümmert und frech als kleiner Junge. Hatte ER etwas im Kopf – ja – dann war es im Kopf. Den frühen Tod seiner Mutter als 12jähriger hat ER damals nicht richtig realisiert.
Ein Samstag war es. Sie hatte seit längerem Krebs. Brustkrebs. Auf seinem „Terminplan“ stand ein Fussballspiel in Susten. Sein Bruder mahnte, nicht zum Spiel zu gehen. Es könne gut sein, dass die Mutter nicht mehr lange leben würde. ER ging trotzdem. ER erinnert sich nicht mehr an den Gegner oder das Resultat des Spieles – spielt ja auch keine Rolle.
Auf dem Heimweg mit seinem Moped, fing ER plötzlich zu weinen an. Unbeschreiblich, was da mit ihm geschah. Irgendwie wusste ER – jetzt ist sie tot! Zu Hause angekommen durchschritt ER in grossen Schritten das Restaurant. Einige wenige Dorfunikate waren alleine. Alle hatten sie Tränen in den Augen. Über die Treppe gelang ER in den vierten Stock. Hektik, Tränen, Trauer. Da lag sie dann in ihrem Bett. Der kleine Bub seiner Schwester sass an ihrer Seite.
ER begann zu lachen. Keine Kraft dieses unplatzierte Lachen zu stoppen.
Nein, riesig super war das Verhältnis nicht. Doch warum musste sie jetzt schon gehen? ER wollte doch auch ein Adressat sein, welchem sie ihre weisen Ratschläge preisgab. Allen gab sie Ratschläge. Ihm nicht. War wohl noch zu klein.
Vorwürfe, Zweifel, Leere und Hilflosigkeit. Auch zehntausende Fragen. War sie wegen seinem Ungehorsam gestorben? Hätte ER nicht doch „lieber“ sein sollen? Ein von ihr oft zitierter Spruch: Dir wünsche ich lediglich eines Tages einen Sohn, der gleich ist, wie du. Ups…
Seinen Vater hat ER bis dahin praktisch nicht gekannt. Überall war er. Für jeden stand er zur Verfügung. Gab’s was zum Schweissen, Haare zu schneiden, die Geschicke der Gemeinde zu übernehmen – alles machte er.
01.11.2001 - Emotionale Intelligenz
Wunderschöner Tag. In seinem Sein begleitet ihn Daniel Goleman’s Buch „Emotionale Intelligenz“.
„Was man weiss, und doch nicht kennt.“ Eine TV-Sendung hiess doch mal so. Nach gesagtem Motto stöbert ER sich durch die Seiten. Im Verkauf können wir noch viel gewinnen, wenn wir den Emotionen ihren nötigen Platz schaffen.
Verkaufs- und Verhandlungstechniken sind für ihn, wie das 1x1 der Primarschüler. Nur, mit einer Technik oder einer Theorie gewinnt ER heute keinen Blumentopf mehr. An diesem Gerippe muss ER, wie der Sportler an seinem Körper, ständig arbeiten (trainieren). Sonst kriegt ER auf dem Weg zum ERfolg „Rheuma“. Mit Muskeln trainieren, meint ER den Umgang mit sich selbst und den Mitmenschen ständig zu verfeinern.
ER transferiert seine Erkenntnisse aus Daniel Goleman’s Buch auf die Arbeit des Verhandlers. Dabei integriert ER die Kernaussagen in eine Mind-Map und flechtet seine Erfahrungen aus Verkauf und Verhandlungstechnik ein. Eines weiss ER. Ohne die gemachten Fehler und Fehlentscheide in seinem Leben, wäre ER immer noch beim 1x1! Also, schütze dein Kind nicht vor Fehlern. Zeige und hilf ihm, welche Erkenntnisse es daraus gewinnen kann. Nachfolgend eine Zusammenfassung aus oben beschriebener Mind-Map (die 6 Überbegriffe bilden jeweils einen Hauptzweig auf der Mind-Map).
1. Selbstwahrnehmung
ER versteht dies als Grundlage der Emotionalen Intelligenz. Sich selber so wahrnehmen, wie ER tatsächlich ist. Hiezu muss ER seine eigenen Emotionen kennen. Nur so erkennt ER sich selber. Daraus entsteht Achtsamkeit, ER ist dann aufmerksam und nicht urteilend.
Kennt ER seine eigenen Emotionen, fällt es ihm leichter, seine Gefühle sofort zu erkennen, sobald sie auftreten. Verpasst ER diesen Moment, ist ER seinen eigenen Gefühlen „ausgeliefert“. Da erinnert ER sich an einen Satz von Benjamin Franklin: „Wir sind niemals grundlos wütend, aber selten aus einem guten Grund!“
08.03.2001 - Verkaufe Dich bestens
Es gibt unzählig viele Bücher, Kurse und andere Möglichkeiten, sich den Begriff Verkauf näher zu bringen.
Auch hört ER immer wieder: „Ich bin kein Verkäufer, ich kann das nicht...“ Im Grunde genommen sind wir aber alle Verkäufer! Oder wer hat seinen Kollegen noch nie eine Idee schmackhaft machen wollen, wer hat sich noch nie bewerben müssen, wer hat....noch nie verkauft?
Also kann ER sich doch ruhig einmal über den Verkauf, das Verkaufsgespräch Gedanken machen. Jedes Verkaufsgespräch hat einen ähnlichen Rahmen. Auch wenn jedes anders verlaufen wird, sollte ER vorher ein Ablaufschema erstellen. Dieses Schema kann folgendermassen aussehen:
Aufwärmphase Begrüssung
Kontaktaufbau
Informationsbeschaffung
Hauptphase Argumentationsphase mit Präsentation
Einwände und ihre Beantwortung
Abschlussphase Preisgespräch
Abschlussphase
Verabschiedung mit konkretem Verbleib
Welches Schema oder welche Strategie ER sich vornimmt, wichtig ist auch hier die gute Vorbereitung. ER muss Fragen vorbereiten, um alle nötigen Informationen zu bekommen. ER muss das Produkt, den Preis, die Konditionsbreite kennen. In seinen Augen das ALLER- WICHTIGSTE ist, dass ER sich ein Ziel immer stecken: „Ich will immer ein Resultat erzielen.“ Heisst ein klares Ja oder Nein und nicht etwa vielleicht. Sonst bestimmen die Kunden über seinen ERfolg oder MissERfolg.
ER muss die Verhandlung in der Hand behalten. Dazu ist es notwendig, den roten Faden der Verhandlungsführung festzulegen. Deshalb notiert ER sich diese Punkte. Je komplizierter sein Angebot, desto wichtiger ist es, dass ER es gut gegliedert vorträgt.
25.07.2002 - Positives im Schmerz
Donnerstag. Nicht irgendein Donnerstag. Weshalb? Merci und adieu. Wohl das Eindrücklichste, was ER je in einer Kirche erlebt hat. Die Frau seines Freundes ging mit Würde. Den Tod vor Augen, nahm sie all ihre Energie zusammen und organisierte ihren eigenen Bestattungsgottesdienst mit ihren Kinder und seinem Freund.
Krebs! Mutter, Vater und jetzt sie. Zufall? Nein. ER glaubt nicht an ihn, den Zufall. Es soll so sein, dass dir dies zu – fällt!
Sein Freund wird diese enorme Herausforderung annehmen und meistern. Er packt das! ER wird auch immer für Ihn da sein. Noch wenn sie Kontinente trennen sollten.
Heimat hast du nur eine. Zu Hause sein, sich wohl fühlen und glücklich leben, kannst du vielerorts. Heimat hast du nur eine. Wie du auch nur mit einer Frau das erste mal erlebt haben kannst.
Seine Heimat wird ihm für immer bleiben. Blessuren gesunden, Narben sind Zeugen der Erfahrung. Man sagt ja, ein Mann ohne Narben hat nichts erlebt…
Seid seiner Jugendzeit fühlt ER sich wie auf einer Reise. Einer Reise zu sich. Wie der Schmetterling, der im Frühling durch die farbenprächtige Sommerwiese düst und weiss, er kommt wieder zurück.
ER kommt an. Irgendwann, irgendwo. Dort wird ER es (das Zuhause) und sich finden.
ER versucht jeden Tag zu lernen, sich zu entwickeln und Positives zu gewinnen. Was denn heute? Was denn bitte schön ist positiv an einem solchen Trauertag? Schmerz, Trauer – Stille – ein Momentum, aber Positives? Erkenntnisse aus Trauererlebnissen sind positiv! Sie lehren dich, situatif anpassbar zu werden. Nach dem gelebten Moment erst, weißt du, wie du wirklich auf die Situation reagiert hast. Drei solcher Erkenntnisse bereichern seit diesem Tag seine Erfahrungen.
1. ER lebt …seine Zeit bewusst
Messe dein Jammern an wirklichem Leid. In 9 von 10 Fällen hast du nichts mehr zu jammern. „Er weinte, weil er keine Schuhe hatte, bis er einem begegnete, dem die Beine fehlten.“ Dankbarkeit wird vielmehr daraus wachsen. Dankbarkeit für jeden Tag. Dankbarkeit für alles. Jede Stunde, jeden Atemzug, jeden Moment, jeden Augen – Blick. Wir sind Teil des Universums. Wie jeder Ast, jede Pflanze, jedes Tier. Wir haben ein Recht hier zu sein. Sind als „Lebens – Player“ über die Regeln informiert. Auch unsere Zeit kommt. Die Zeit, die kommt um zu gehen. Akzeptiere dies. Akzeptiere, dass du jederzeit gehen könntest. Lebe, dass du jederzeit gehen könntest. Sei mit anderen, wie du wünschest, sie seien mit dir.
2. ER glaubt …an seinen Gott
Spiritualität. Glaube. Teil unserer Existenz. Existenziell. Nähre, trainiere und „Wert – Schätze“ auch diese Elemente. Respekt auch dem Körper gegenüber. Während der gesamten Zeremonie spürte ER die Anwesenheit dieser beeindruckenden Frau. Sei nicht arrogant und halte dich für das A und O. Grösseres und mächtigeres beherrscht und bestimmt unser Sein. Dies wahrhaftig zu leben, schenkt uns Gott im Tod. Glaube. Glaube an dich. Glaube an deinen inneren Meister. Deinen inneren Gott. Dein Gott ist in Dir.
3. ER respektiert …sein Innen und Aussen
Glück, wahres Glück, wahrer ERfolg gibts nur im Harmoniezustand des Innen und Aussen. Sich selbst nicht akzeptieren zu wollen, können oder dürfen, versetzt immer in Unharmonie. Ungleichgewicht. Unwohlfühlen. „Du kannst nichts für den Kopf, den du hast, für den Kopf, den du machst allerdings schon.“ Schlitzohrigkeit ja. Ein Schlitzohr, das Regeln respektiert, ehrlich ist und keine krummen Sachen macht, wurde noch nie verurteilt. Viele Schlitzohr – Betitelte sind jedoch wieselflink, haben den richtigen Riecher und sind irgendwie im richtigen Moment zur richtigen Stelle.
Wenn Du nicht an Dich glaubst, wer soll es dann tun?
29.05.2007 - Sieg!
ER hat bisher viele Bücher gelesen, Hörbücher abgespielt, Vorträge und Seminare besucht. Eines der wichtigeren Werke ist für ihn dabei „Lebe begeistert und gewinne“ von Frank Bettger. An einer Stelle liest ER folgendes:
Können Begeisterung und Aktivität erlernt werden – oder sind sie uns angeboren? Für mich steht fest: Diese Eigenschaften kann man sich aneignen. Doch wie? Einzig und allein durch begeisterndes Handeln. Was mir dabei geholfen hat, ist ein Gedicht:
Sieg
Wie oft schon hörte ich dich sagen,
Du würdest grosse Dinge tun.
Wann wohl, glaubst du, kommt der Tag,
Da endet alle Müh’ und Plag’,
Da du zu grossen Taten schreitest
Und da du selbst dein Schicksal leitest?
Und wieder ging ein Jahr vorbei,
Doch nie warst du, mein Freund, dabei
Wenn’s galt, nun endlich zuzugreifen,
Damit auch deine Früchte reifen!
Woran es liegt? Erklär es nur!
Du hattest Pech? Ach, keine Spur!
Wie immer, einzig und allein
Lag’s nur an dir, an dir allein
Schau auf deine Hände bloss:
Sie liegen still in deinem Schoss,
Satt endlich, endlich doch zu handeln
Und alles in dir umzuwandeln.
Herbert Kauffmann
Egal, wie lange ER lebt.
Wichtig ist, was ER daraus macht und dabei Freunde gewinnt.
31.05.2007 (=8 J) - So, hERr E. Kuonen d. Roman
Ich hab Dir jetzt etwas ganz wichtiges zu sagen. Nein, es ist nicht normal, dass ich dies drei Uhr morgens in meinem Wohnzimmer tun muss. Was ist jedoch heute schon normal? Dann noch mit Dir, smile. ER war der Hauptdarsteller dieses Buches. ER? Wer ist das? War zu Beginn des Buches die Frage. Auch schrieb ER, ich bin ER. Dann sage ich, E. Kuonen, Sohn des Roman und der Anna, Dir jetzt mal was. Lass uns für einen Moment nur über Dich und mich sprechen. Klartext.
Die einzelnen Mosaiksteine sehe ich jetzt eindeutig vor mir. Lange Zeit war das Bild unscharf. Die Konturen verschwommen in sich selbst und verloren sich schlussendlich. Bis vor 5 Minuten! Anstelle genüsslich einzudüsen, sprangen meine Augen wie von einem hellen Licht geblendet auf. Nein – unangenehm war es nicht. Im Gegenteil. Obwohl ich „Katzenmüde“ bin. (Sorry, aber ich sehe die Katze mehr schlafen als den Hund…)
Irgendwo in diesem Buch beschreibe ich einen Traumtag und erlaube mir anschliessend die Frage, ob ich es wagen darf, solch einen Text auszusprechen, geschweige denn, festzuhalten. Meine Antwort war eindeutig, klar und unmissverständlich: „Wenn ER nicht im Stande ist, sich einen „Traumtag“ konkret vorzustellen, wird ER nie wissen, ob ER sich einen solchen Tages - Ablauf konkretisiert hat. Wird ER nie wissen, wann ER (s)ein Ziel erreicht hat.“
So sprech ich aus (und schreib es auf), wie ich die Umsetzung meiner Vision sehe. Dieses Buch ist geschrieben und hat Potential. Ich gebe zu, diese ganzen Aussagen habe ich nicht selber erfunden. Nein, ich habe sie mit Augen und Ohren während 41 (= 5 J) Jahren gestohlen.
Die folgenden Zeilen sind gesprochener Text. Was heisst das? Ich, Egon, spreche zu mir selber und überlege ohne wenn und aber, wie ich für meine Vision weiter vorgehen werde. „…nur, wenn ER sich dies konkret vorstellen kann, wird Egon einen solchen Ablauf konkretisieren.“
Egal, wie ER ist.
Wichtig, ist, was ER daraus macht und dabei Freunde gewinnt.
Also, tauchen wir ein.
Ok? Los geht’s...J
Die Dokumente in der Firma unterschreibst du, wenn die Konditionen für dich stimmen. Du wirst nachgeben. Mach dir jetzt keine Vorwürfe mehr. Versucht hast du es mehr als ob. Lass es sein, loslassen – schreibst du in deinem Buch. Dann nur, haben deine Hände „Platz“ um Neues zu greifen.
Allein sein, kennt nicht nur Einsamkeit als Konsequenz!
Jetzt machst du was draus und gewinnst dabei Freunde.
Mit Brouard vom Canal-Nord-Vaudoise in Yverdon fixierst du einen Termin. Er ist Schriftsteller, denk an das grosse Plakat, welches er von sich in seinem Büro hat. Auch, wie oft er über die Zusammenarbeit mit Payot parliert hat. Er wird dir den französischen Part übernehmen. Die Idee mit der Fernsehsendung, wo du dein deutsches buch französisch liest, gefällt ihm. Er findet es sehr interessant, diesen Guide in ein neues Sendegefäss aufzunehmen.
Er macht so was für seinen Sender, sich als Schriftsteller und sich als Person. Das Filmen wird auf CD gepresst. Für den musikalischen Part spreche ich mit Eschler. Das CD macht mir Erich. Bernard aus Bern ist meine Versicherung. Rechtlich hält er mir den Rücken frei. Dean, als Partner.
Kommuniziert wird über E-Mail. Und die Storry ist folgende. E. Kuonen hat eine Idee. Dieses Projekt, 5 – the Club wirst du ohne Investition zu einem wahren Knüller aufbauen. In deinem Kopf siehst du die nächsten Schritte. Jetzt wirst du von einer Kamera begleitet. Ziel ist es, denn Menschen Mut zu machen. Zu zeigen, dass nicht alles perfekt sein muss, um an seine Idee zu glauben und dass mit Wille, Begeisterung und Ausdauer für alles eine Lösung gefunden wird.
Rechtlich bist du abgesichert. Das Buch hast du deutsch geschrieben. Die französische Fassung machst du mit Brouard. Erich gestaltet den Flyer, das logo und begleitet dich in deinem verrückten Konzept bis hinten raus. Der liebt solche Challanges. In Form eines Erfolgs – Talk lese ich aus meinem Buch, Brouard interviewt mich dabei, um es richtig zu verstehen. Nur so kann er die französische Fassung überhaupt schreiben. Die Arbeiten, Sitzungen und Besprechungen mit Bernard – dem Jurist, Erich – dem Grafiker, Dean – dem Partner, Steiner – dem Kantonsberater, alles wird bildlich festgehalten.
Das Buch verkaufst du zu einem symbolischen Betrag von 100 Franken. Darin enthalten sind gleich drei, deiner Ideen. Der Buchpreis als solches mit seinem eigenen Network, die Beteiligung an „5 – the Club*, sowie dem neuen Network: swiss-net-work.
Du startest eigentlich gleichzeitig alle Projekte. Jedes für sich würde funktionieren, durch die Kombination bist du da wirklich dran, das grösste swiss-net-work aufzubauen.
Stell dir nur vor, wenn die Leute dein Buch als willkommene Lektüre sehnlichst erwarten. Die Beteiligungsgesellschaft wirkt als eigenständige Gesellschaft und hat interessante Beteiligungen, welche allen Mitgliedern zu Gute kommen. Schliesslich das Projekt mit Dean. Der Kreation des grössten Kundenkreises der westlichen Welt, 5 – the Club.
Ich denke, zurzeit ist es besser, wenn du die Gespräche mit den Personen einzeln führst. Eine gemeinsame Sitzung sehe ich im Moment nicht als sinnvoll. Reihenfolge:
1. Brouard (Übersetzung Buch, Sendung CNV, Video für DVD)
2. Erich (Logo, Flyer und Besprechung Gesamtkonzept)
3. Bernard (Absicherung, Markenschutz, etc. + Gesellschaftsrecht? Weiss ich nicht, ob er das auch macht.
4. Eschler (Ton, Musik, Tonstudio für Hörbuch)
5. Dean, Buchhalter, Informatiker, Cideway, etc. etc.
Jetzt brauche ich wirklich ein wenig Schlaf. Das wichtigste habe ich dir gesagt. Wenn wir weiter über diese Sache sprechen, kommen mir bestimmt noch zig Gedanken.
Mal muss das erste Buch abgeschlossen sein…
ER ertappe sich immer wieder, dass ER noch was am Entwurf des anpassen wollte. „Jetzt ist es gut so.“ ER lässt es, und bring die Vorlage zum Drucker.
Veut dire en français: „La c’est bon.“ IL met en terme au livre et l’amène chez l’imprimeur.
Lass Deinem Denken freien Lauf.
Alors mon idée. C’est – que j’ai une idée. « L’idée » est le concept, l’histoire, la démarche à suivre,
Vous prenez une caméra.
J’arrive chez vous au bureau, je demande votre attention.
Vous, curieux, étonné, retenue, surpris, venez vous asseoir à votre table ronde qui se trouve au milieu de votre bureau. Atelier ? Endroit de bien vivre et être créative, constructive, performative, moi en face de vous. Un p’tit pilier de feuilles A4 sous son épaule gauche.
Mal rasé – pas rasé.
Soigné pas parfumé.
Et IL commence vous raconter son idée. L’idée de filmer cette idée. De faire une histoire de cette idée. De créer une histoire avec cette idée. De lui soufflé la vie à cette idée. De investir son esprit, son savoir, sa volonté dans cette idée. Dans son idée. Car lui c’est IL. IL c’est toi ? On laisse ça… J
Le but est de construire une entreprise, un service, une indispensabilité, une mode, un guide. Pour lui – IL (toi, moi, nous, elle, etc) avec lui.
« Ce truc es vraiment pour tous l’monde ! »
5 projets dans une idée. L’idée du côté humain du succès. L’idée du côté humain de la réussIL.
1 - Livre en allemand
2 - Traduction en français avec film, son, texte, internet !!
3 - swiss-net-work comme distributeur pour les livres.
4 - Société de
participation. Les membres deviennent membres
important quand
- il aide au recrutement de nouveaux membres
- il profite des avantages intéressant. Quatre livre par ans.
CD etc etc etc
- club d’investissement (voir les mind-maps)
5 à « 5 the club » à la surprise J
Il y à un début pour tous. Chaque histoire réussit à connus un début. Envie de m’accompagner sur ce chemin vers les gens pour leur faire participer (Chaque actions est un papier valeur, qui incorpore un droit : le droit de participationJ) un chemin possible à prendre via la côté humain du succès pour finalement juste « être un bon être » qui réussit sa vie ?
…terrible, cette phrase français fédérale écrit d’un débutant haut-valaisan. Smile J Egi ‘07
05.06.07 - swiss-net-work!
marketing-solutions
Ich bin ich, Du bist Du. Zusammen sind wir stark. Zusammen die Gunst der Stunde nutzen und gemeinsam ERfolg-Reich werden.
Fünf und sechs gibt doch 11? Zwei und sieben gibt 9! 11 + 9 = à reden wir mal über Wörter-Mathematik. Spiele mal mit dem Datum, Dir, dem Projekt, etc.
Meine Zahl (Nummerologie) ist die 5:
Persönlich
- für eine 5 ist der Schlüssel zum glücklich sein, jeden Tag weiter dazuzulernen, zu lesen und zu sprechen. Wegen einer konstanten Stimulation bleibt die „graue Hirnmasse“ optimistisch und ständig voller Leben. J BEGEISTERUNG
Meine Firma. (5 Geschäftsbereiche, 5 die magische Zahl des net-work, 5-the-club, 5 Register des swiss-net-work Buches, etc.)
- „der Flötenspieler in Hamlet“ – diese Legende geht seither mit der Freiheit der 5 einher. Er versprach, ihn von den lästigen Raten zu befreien um schliesslich mit allen Kindern der Stadt wegzugehen. (wegzugehen heisst umgekehrt auf englisch: gehen – GO zu – YOUR weg – WAY J)
Heute ist der 05.06. 5+6=11. Elf wird nicht weiter in 2 getrennt und bleibt 11. Elf ist ein „ungerades“ Zahlenpaar und kann in ein „gerades“ Zahlenpaar verkleinert werden. Dieses Phänomen macht die 11 zur magischen, mysteriösen, visionären, kreativen und originellen Person. Sie wirkt auch manchmal abwesend, uninteressiert, passiv und introvertiert. Diese Ausgeglichenheit macht die 11 zu einer magisch, mysteriösen Zahl.
- Die 11 ist die Zahl dessen, der Licht ins Dunkel bringt. Er beleuchtet und zeigt den Menschen den sicheren Weg zum ERfolg. Hindernisse und Zweifel werden gemeinsam gemeistert. ERFOLGREICH MEISTERN!
Wir sind im Jahre 2007. gut gerechnet…J stimmt = 9. Dies ebenfalls eine interessante Zahl. In der Addition kann die 9 und alles was 9 gibt (3+6; 2+7; 1+8) gestrichen werden. Es gilt die Zahl aus dem Rest. Bleibt sie, wie in diesem Jahr als „letzte Zahl“ hat auch sie einen für uns interessanten Ausdruck:
- Persönlichkeiten, welche eher rar zu sehen sind. Während Jahren bereit, sich in den Dienst zu stellen bis dann zum gegebenen Zeitpunkt selbst auf die Bühne zu steigen. Tendenziell lässt er seine Aufgaben schon mal liegen, wenn er sich in den Dienst seines „Kindes“ stellt. TEAM-GEIST!
17.08.07 -
swiss-net-work!
- Avertir la police
- integrer ma situation vk dans ma reussit : ses mauvais comportements,
- le coté humain du succès !
- alles wahre wird wahr gesehen.
- moi s.a.
- carrosserie, gemeinde, sportgeschäft, wnb, vkfinas, à viel lehrgeld bezahlt. Bezahle immer noch. Bezahle alles. Habe aber für diese investition eine gegenleistung ausgehandelt. Ich habe die wohl teuersten erfahrungen. Immer wollte ich in erfahrungspapiere investieren, welche ein potential hatten. Aussichten auf Erfolg. Nur so konnte ich wachsen. Nein, nicht in der länge – in der grösse.
- loch im hosensack, jetzt endlich lösung gefunden, banknoten im hinterhosensack. (siehe meine 50euro note)
- ich kann euch nur eines bieten. Im hier und jetzt. Ich glaube an meine idee. Ich glaube an das gute dieser idee. Wenn sie nur 1000 menschen zu einem bon-heur verhilft, hat sich alles gelohnt. Alles, vom wolkenkratzer bis zum suez-kanal begann schliesslich auch nur mit einer simplen idee eines menschen. Bin ich froh, habe viele vor mir auch nicht auf die anderen (die sogenannten guten freunde, die nörgler, die pessimisten, die – ach, was weiss ich was noch alles) gehört.
- ich habe mal geschrieben: deine idee ist nur so gut, wie du auf jede frage eine ehrliche antwort hast. Sei ehrlich und werde reich. So heisst ein Hörbuch von Erich J. Lejeune. Toll, dass es so was gibt. Jetzt ist es Zeit, meine Erfahrungs-„schätze“ preiszutun. (zu einem preis anzubieten). Herrlich, dieses Spiel mit den Wörtern. J
-
16.07.07
Komme soeben von einem Waldspaziergang nach Hause. Viel gedacht, nachgedacht, manches überdacht und viel vorgedacht.
J’essaye de continuer en français.
Egale comment, égale quand, égale avec qui, égale dans quelle situation, égale le pourquoi, égale le pour quoi moi ? A la fin tu reste toujours toi. Tu reste ton JE. Ton JE est (et svp pas corriger JE suis) ton « double ». Il y a se qu’il le cite dieu. Autre Âme. Certain – je ne sais pas quoi encore… Pour moi c’est mon double. C’est celui qui me reste à la fin.
Mon « Je ». Regarde ! Je veux bien exprimer un essaie d’une explication. Ferme tes yeux. Oui, d’accord, après tu ne peux plus continuer à lire. Je comprends. J Non, sérieux. En faisant cet exercice je m’exprime mieux.
Alors, on recommence…
Oui, les yeux fermé, on a dit. J La je respire tous tranquillement. Au début ça ne fonctionne pas tout de suite. Pas grave. Cela veut juste dire que ton moteur est encore dans les hauts tours et que tu roule au 6ème pour pouvoir suivre (…ton double). Ralentir, respirer. Sent l’air dans ton ventre. Oui, bien. Remplit les réservoirs. Tu fais ça bien. Bravo.
Et ne me dit plus, que je ne te laisse pas t’exprimer. C’est toi qui n’arrêt m’interrompre. Je n’ai plus d’attente envers toi, et si tu as cela envers ma personne, mon double, ne soit pas déçu, qu’ils ne soient pas satisfaits. Tous qui va m’arriver est un cadeau.
Finalement c’est qui, qui te reste ? C’est qui, qui doit te supporté ? C’est qui, qui…. ? Finalement c’est qui-qui ? « Quiqui » c’est moi justement. Je suis moi. Oui, beaucoup le dis. Peut le « j’suis » (le sont). Alors, je fuis de moi… purée. Longtemps pour comprendre. Nom de JE !
Quiqui pose des questions. Pourquoi ceci est comme ça ? Pourquoi cela est comme ce si ? Avec ça il peut faire… des sketches, des formations, des livres, des …faire réfléchir ? Aussi des faires gagnés de l’argent. MOI d’abord, les autres après – volontiers ! Nix mehr dans l’inverse.
La Alain, j’ai moi quelque chose à rajouter sur ton message que tu ma envoyer aujourd’hui. …pas grave, si tu fais une erreur. Stupide, quand tu le répète. Maintenant ma question : et si cela n’est pas une erreur. Plus tôt un « vraiment » pas vu ! Quand la pluie est annoncé, les paysans se mettre au travail, sans compter les heures.
JE ne me déçois plus. JE me respect. JE suis (suivre) mon planning, JE suis (suivre) mon rythme. JE purée… JE suis moi.
JE vie avec mon miroir. Oui, t’as raison, j’ai un verre de whisky sur la table et je fume du tabac non-tout-à-fait-légalisé. Mais tempi.
Ma prof est en vacances. Les amis me répondent. Les autres pas. Des nouvelles connaissances oui, même Kurt me répond (et il me confirme encore qu’il a pensé encore hier à moi…). Certains de mes amies pas. Peut-être plus tard… Tempi. JE suis la. JE fais mon mieux. JE me soigne et je me respect.
Si demain j’ai un rdv avec Horst. Ce ci n’est pas par hasard. C’est lui mon ingénieur. Pas Robin – qui à réussit. Qui a Marketingaliser (commercialiser) les problèmes de l’environnement.
Vraiment un effort, chapeau. Une bonne composition de pensés. Comme Mozart et ses compagnons dans la musique, lui dans l’entreprise comme entrepreneur.
Ce n’est pas lui, qui va m’avance des frics. Il y a n’a rien à foutre. Désolé, mais c’est la vérité. C’est mon opinion. Merci. A tous que vous m’avez appris cela.
C’est à moi de donner des chances. D’enfin faire. D’enfin suivre. D’enfin.. de en(treprendre) jusqu’à la fin…
Alors, carpe diem. Profite de la journée. Profite de la vie, profite des vrais amis, car eux ne te demande jamais des taux d’intérêt trop élevée. La tu fais des bonnes investissements à long terme. YES. J I’m happy.
Elle a même du me dire, qu’elle souhait apprendre le chinois. Pour que le lendemain JE comprends, c’est le miroir. C’est mon miroir. Le double vivant. Du nix comprend ? Pas grave. JE comprends. Soit toi. Soit vrai. Ton succès encore meilleures sera. Laisser moi en paix. JE ne dois plus le dire. JE ne dois plus vous dire. JE suis en paix. JE suis au bon-heur quand JE suis-je. Rien d’autre que ça.
Cha, la, la, la, la, la. Comment j’ai écrit dans mon livre? Peut import quand du comprend, importante c’est que tu comprends !
Pense au succès, vie le succès soit le succès – et la réussit d’attendra.